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Hallo, keiner da?

Die Anzeigen in den neuen Bahnen zeigen schon Informationen über die Haltestellen, bevor man dort angekommen ist.
2019 bin ich mit der Familie (Frau und Kind) aus Beijing, wo ich insgesamt sechs Jahre gelebt habe, nach Deutschland zurück gezogen.
Ich hatte vorher in China meine Frau (eine Chinesin) kennengelernt und unser Sohn ist dort geboren.
Wir wollten eigentlich jedes Jahr mindestens einmal wieder zurückkommen um die Familie meiner Frau wiederzusehen, nicht zuletzt damit unser Sohn den Kontakt nach China nicht verliert.
Als wir gerade nach Deutschland umgezogen sind, kam Corona.
Eine Reise nach China war undenkbar.
Jetzt ist es Mitte 2023, fast vier Jahre sind vergangen und es ist endlich wieder möglich nach China zu reisen und auch die Flugpreise sind, wenn auch lange noch nicht auf dem Stand wie früher, jedoch zu bestimmten Zeiten zumindest wieder einigermassen erschwinglich.
Ein interessantes Detail möchte ich hier aber dem geneigten Lesen nicht vorenthalten:
Unser Sohn ist in China geboren. In den Artikeln [[Frühstück oder kotzen ?]] und [[Wiedervereinigung und Begrüssungsgeld]] hatte ich darüber geschrieben.
Er hat sofort einen deutschen Pass bekommen, da ich als Deutscher sein leiblicher Vater bin.
Wir leben jetzt seit dem Umzug auch dauerhaft in Deutschland, er geht dort in den Kindergarten etc. pp.
In China wird er trotzdem noch als potentieller Chinese geführt, weshalb wir ihm über die chinesische Botschaft in Deutschland einen chinesischen Reisepass besorgen konnten.
Das bedeutet: Er braucht kein Visum.
Mit seinem chinesischen Reisepass stehen ihm alle Pforten im Reich der Mitte offen und mit seinem deutschen Reisepass öffnen sich alle Türen in Europa.
Sein Reisepass war auch wesentlich einfacher zu bekommen als mein Visum.
Ich bin mit einem Familienvisum hier. Wieder mal etwas anderes, damit dürfte ich fast alle Visatypen durch haben.
Für ein Familienvisum braucht man ein Einladungsschreiben und fünfhundert andere Papiere und Pässe, dann kann man es beantragen.
Also wenn man Familie in China hat (angeheiratet zum Beispiel, wie ich).
Auf den Prozess will ich gar nicht genauer eingehen, da er sich eh wieder alle paar Monate ändert.
Wie auch immer: Das Visum und damit auch der Reisepass, in dem es klebt, sind pünktlich zwei Tage vor dem Abflug (muss man ja für das Visum vorher buchen) angekommen und jetzt sind wir zurück in der Stadt, die vor einiger Zeit für einige Zeit unser zu Hause war.
Hat sie sich verändert?
Hölle, ja!!! Mit drei Ausrufezeichen.
Die chinesische Hauptstadt scheint wie ausgestorben.
Wo sind all die Leute hin, die dicht gedrängt die U-Bahn Stationen ausgefüllt haben, dass man gefühlt kaum noch Platz zum atmen hatte.
Und all die, die die Strassen besetzt hielten?
Man fühlt sich eher wie in einer deutschen Großstadt. Es sind viele Menschen unterwegs, aber es sind nicht so viele, dass man die Strasse nicht mehr sehen kann.
Und man trifft auch an den touristisch interessanten Plätzen auf keine Ausländer mehr.
Wenn man mal tatsächlich einen sieht, fühlt man sich direkt genötigt, ihn zu grüssen.
Die strengen Corona Kontrollen und Lockdowns, die man im Fernsehen immer wieder gesehen hat, sind vorüber und in der Öffentlichkeit wird auch meist keine Maske mehr getragen.
Lediglich in öffentlichen Gebäuden, auf der Polizeistation etc. kann man sie noch sehen.
Auch sonst hat sich viel getan. Ich hatte in früheren Artikeln ja bereits schon mal darüber berichtet wie schnell sich alles in Beijing verändert.
Und der Artikel [[Ausradiert]] beginnt bereits mit: "Jetzt habe ich Chinas Hauptstadt, die jahrelang mein zu Hause war, verlassen. Wohlwissend, dass das Beijing, so wie ich es gekannt habe, innerhalb von ein paar Jahren nicht mehr existieren wird."...
Wie wahr, wie wahr. Es ist alles anders.
Ich weiss gar nicht wie viele neue U-Bahn Linien es gibt.
Dazu einen Mega-Flughafen, der als chinesisches Vorzeigeprojekt wieder sämtliche Superlativen bedient und mindestens zwei neue Stadtviertel.
Die kleinen Hutong-Bars und -Cafes, die mir über die Zeit so ans Herz gewachsen sind, haben unter dem Rückbauplan, den wir in Artikel [[Gesichtsverlust]] kennen gelernt haben, bereits sehr gelitten und spätestens die Coronazeit finanziell allesamt nicht überlebt.
Es gibt wenig was mich noch an die schönen Zeiten erinnert, aber das wird bestimmt irgendwann irgendwie, in irgendeiner Form auch wiederkommen.
Nur im Moment ist es alles recht trostlos.
Aber dafür ist das Wiedersehen mit der Familie um so schöner.
Es war lange schon überfällig und vor allen Dingen unser Sohn genießt es sehr wieder mit seinen Cousins zu spielen, mit denen er damals aufgewachsen ist (eine Zeit, an die er sich nicht mehr erinnern kann).

Was machst Du am Wochenende?

„Der Laubbläser ist das perfekte Symbol für unsere Zeit: Er verlagert ein Problem von einem Ort zum anderen ohne es zu lösen, verbraucht dafür wertvolle Energie und macht eine Menge Lärm“ (Quelle unbekannt).
Mal ganz abgesehen von all den Umweltthemen auf die man dieses Beispiel beziehen könnte, will ich es einfach ganz profan für diesen Artikel verschwenden.
Denn genau so einem immensen Aufwand, der eigentlich völlig unnötig ist, muss man neuerdings auch für einen Antrag auf ein China Visum betreiben.
Ich muss ja noch einmal kurz zurück nach China um die Wohnung in Beijing aufzulösen und meine Frau und meinen Sohn nach Deutschland zu holen. Da mein Arbeitsvisum nicht mehr gültig ist, brauche ich also ein neues.
Seit dem 10. Mai 2019 hat sich das Visum Verfahren geändert. Es muss jetzt alles online eingegeben werden und es werden wesentlich mehr Informationen abgefragt.
Waren es früher zwei A4 Seiten, auf denen man Name, Adresse und Grund der Reise angeben musste, sind es heute alleine 10 Kategorien durch die man sich arbeiten muss.
Adressen und Geburtsdaten aller Familienmitglieder und deren Berufe müssen angegeben werden.
„Spouse“ ist der Ehepartner, ich habe extra noch mal im Wörterbuch nachgeschaut, denn man kann in der Eingabemaske etliche zusätzliche „Spouse“ hinzufügen. Interessant.
Ob man schon einmal in China war und wenn ja, detailliert wo und zu welchem Zweck.
In meinem Fall kommen natürlich noch die ganzen alten Visa und Meldebescheinigungen hinzu von denen man erst einmal die Nummern wieder raussuchen muss.
Am besten hat mir die Stelle gefallen, wo die Adressen und Telefonnummern der letzten Arbeitgeber abgefragt werden. Telefonnummer der Firma und Telefonnummer des Vorgesetzten.
Ha, ha. Die Vorgesetzten gibt es meist nicht mehr, manchmal nicht mal mehr die Firma.
Und von wann bis wann hat man dort gearbeitet? Das weiss auch nur noch mein Lebenslauf, den ich wieder hervorkramen musste.
Waren sie jemals beim Militär? Ja, auch wenn man den Grundwehrdienst eher als Kampftrinkertraining bezeichnen könnte.
„Waren Sie jemals Mitglied einer paramilitärischen Vereinigung?“... Bitte was? ...nicht im Ernst, oder?
Erinnert mich irgendwie an das Formular das man ausfüllen muss zur Einreise in die USA, in dem angeblich die Frage nach einem terroristischen Vorhaben gestellt wird.
„Waren Sie jemals in einem Gebiet in dem eine Epedemie ausgebrochen ist?“ Gut, die Frage ist schnell beantwortet: „Nein“.
Aber für andere muss man teilweise tief in seinen Unterlagen graben: „welche anderen Länder haben Sie in den letzten Jahren besucht, zu welchem Zweck und wann?“. Es freut mich ja schon, dass sie nicht auch noch die Hotelbuchungen sehen wollen.
Alles in allem eine Menge Recherche und Arbeit wenn man mal schnell nach China möchte.
Zumindest arbeitet niemand in der Familie für die Regierung, beim Militär oder die Presse. Denn für diese Kategorien gibt es extra ein Auswahlfeld im Online Formular, was bedeutet, dass diese wohl von besonderem Interesse sein könnten.
Einen Antrag für ein China Visum macht man also nicht mehr mal eben beim Frühstück, dafür muss man sich fast schon ein Wochenende reservieren.
Kleiner Tipp: Suchen sie sich ein Reisebüro in Deutschland (vorzugsweise eines das den Hauptsitz in China hat) und lassen sie das Visum über deren Visa Service beantragen.
Die Mitarbeiter kontrollieren noch einmal Ihre Eingaben und sollte etwas fehlen, weisen sie Sie darauf hin.
Dann müssen Sie auch keinen Termin machen und selber hinfahren, das übernimmt alles das Reisebüro für Sie.
Sie schicken lediglich Ihren Reisepass dort hin und warten (die schnellere Abwicklung gegen Aufpreis gibt es für Touristenvisa übrigens auch nicht mehr).

Z-Visum

Für das Arbeitsvisum, auch Z-Visum genannt, sind erst einmal gar nicht so viele Dinge notwendig, wie ursprünglich angenommen. Allerdings ist es ein komplexer Ablauf mit verschiedenen Schritten.

Ich habe in Beijing folgendes abgegeben:
- das Ergebnis des medizinischen Checkups (beschrieben im Artikel [[Das ist ein E]])
- Eine Kopie meines Reisepasses
- mein polizeiliches Führungszeugnis im Original
- meinen Lebenslauf auf Englisch
- ein Passfoto
- meinen Arbeitsvertrag als unterschriebene englische Übersetzung
- und meinen Entsendevertrag als unterschriebene englische Übersetzung
- Dazu muss das Office in China noch ein Schreiben fertig machen, den Rest erledigt ein Büro, das man beauftragen kann.

Dann muss man sich etwas gedulden, bis die Unterlagen zurückkommen. Ich glaube das offizielle Einladungsschreiben ist es auf das man warten muss.
Dann muss man ausreisen (Hong Kong gilt in diesem Fall schon als Ausland, da es eine Sonderverwaltungszone ist)
Hier muss man zum Visa Büro und wieder einige Unterlagen abgeben:

- Den originalen Reisepass (sollte das letzte Chinavisum nicht darin sein auch noch den Reisepass von davor)
- 1 Passfoto
- den Ausgefüllten Antrag zum Z-Visum
- die offizielle Mitarbeiter Lizenz
- das offizielle Einladungsschreiben
- die Besuchserlaubnis von Hong Kong (bekommt man angeblich automatisch bei der Passkontrolle bei der Einreise).

In meinem Fall natürlich nicht, wäre ja auch zu einfach gewesen. Kann man aber beim Immigration Department neu beantragen. Kostet 200 Hong Kong Dollar)
Wahrscheinlich wieder eine neue Art um unwissenden Ausländern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Ist ja inzwischen nichts Neues mehr.
Der Rest kostet alles in allem 700 Hong Kong Dolar.

Zurück in China wird es dann richtig interessant. Wenn man bis dahin noch keine Wohnung gefunden hatte, kann man es fast schon vergessen.
Man muss mit
- dem Reisepass
- dem Visum
- und dem Mietvertrag
zur zuständigen Polizeiwache gehen (ist oft nicht so einfach rauszufinden, wer zuständig ist) und sich innerhalb von 24 Stunden nach Einreise registrieren lassen. Dabei kann es von Polizeiwache zu Polizeiwache variieren, ob der Vermieter mit dabei sein muss und man die Kopie seines Ausweises braucht, oder nicht.
Jetzt muss man wieder Dinge vorbereiten für die permanente Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung:

- Die Registrierung (ein kleines Stück A6 Papier, das man gerade auf der Polizeiwache bekommen hat)
- Den original Reisepass
- und ein neues Antragsschreiben

Diese Dinge gibt man einem Agenten mit, der die dauerhafte Wohn- und Arbeitserlaubnis beantragt.
Ich konnte leider nicht in Erfahrung bringen, was das kostet. Man ist in China oft gezwungen Agenten zu beauftragen, da ansonsten solche Anfragen generell abgelehnt werden. Hier spielen wieder einmal Bestechungsgelder eine Rolle, die man bezahlen muss. In der Regel bezahlt das aber auch alles die Firma (Die Bestechungsgelder sind natürlich in den Maklergebühren enthalten und gibt es offiziell nicht).
Zwischendurch muss man dann noch einmal selber vorstellig werden. Bei dieser Gelegenheit wird direkt noch ein Foto gemacht.

Wenn man dann seine Unterlagen zurück bekommen hat, muss man sich erneut bei der Polizeistation registrieren lassen, da die erste Registrierung nur für 30 Tage gültig ist und man jetzt eine für ein Jahr benötigt.

Nach einem Jahr geht das ganze Spiel also wieder von vorne los.
Es gibt gerade jetzt wieder irgendwelche Änderungen in den Richtlinien, wie ich gehört habe.
Es kann also sein, dass das ganze Prozedere schon wieder anders abläuft.
Wer nicht auf Bürokratie und verzwickte Zeitpläne steht, sollte niemals nach China kommen. ;-)

Auch diese Informationen habe ich wieder in die FAQ mit aufgenommen. Sie sollen nur einen groben Überblick verschaffen. Es kann durchaus sein, dass das Prozedere für andere Antragsteller etwas abweicht.

Das ist ein E

Ich habe heute morgen den medizinischen Checkup hinter mich gebracht.
Dieser ist notwendig um ein Z-Visum für den permanenten Aufenthalt in China beantragen zu können.
Nachdem wir uns fast zwei Stunden durch den Beijinger Stau gequält haben, sind wir zu einem Krankenhaus gekommen, das darauf spezialisiert ist. (Man kann es nicht bei jedem x-beliebigen machen lassen)
Die Leser, die etwas älteren Jahrgangs sind werden sich sicher noch an die Musterung erinnern.
Ganz ähnlich läuft es hier ab. Man springt von Station zu Station, lässt sich Blut abnehmen, sich messen, ein EKG machen usw.
Alles bis auf Pipi ins Becherchen und Hoden fühlen. (Gott sei Dank)
Man muss seinen Reisepass mitbringen und zwei Passfotos. Der Checkup kostet 622 RMB.
Die Untersuchungen sind schnell und wie maschinell abgearbeitet. Oft scheint es den Ärzten wirklich egal zu sein, ob das Ergebnis korrekt ist, oder nicht.
Der Augenarzt hat mich am meisten beeindruckt: Ich hatte meine Brille nicht dabei und habe mich schon geärgert, aber es kam alles ganz anders.
Er pickte ein mittelgroßes Zeichen irgendwo aus der Mitte der Tafel heraus, das sogar ich ohne Brille erkennen konnte und schon war der Test bestanden.
Für alle die, die eine starke Sehschwäche haben: es ist eh immer das E.
Die Tabelle, von der man ablesen muss, zeigt verschiedene Es, die entweder nach oben, unten, links oder rechts offen sind.
Rechts offen ist das E. Da bei dem medizinischen Checkup Ausländer von überall aus der Welt getestet werden, macht sich der Arzt gar nicht erst die Mühe sie erklären zu lassen welche Seite offen ist. Eventuell würde er die Leute gar nicht verstehen. Also nimmt er direkt das E, das kann jeder beschreiben. "Das ist ein E" Richtig. Test bestanden. Und weiter geht's.

M-Visum

Wie bereits berichtet, werde ich ich erst einmal mit einem Business Visum einreisen. Das Business Visum wird auch M-Visum genannt.
Man darf mit ihm in China arbeiten und es ist in der Regel 30 Tage gültig. Es kann maximal zweimal verlängert werden.
Das M-Visum wird für Geschäftsreisen und kürzere Aufenthalte mit Businesshintergrund in China ausgestellt.
In meinem Fall handelt es sich um einen sogenannten Office-check. Ich werde also vom Haupsitz meiner Firma in Deutschland zur Zweigstelle in China entsendet um zu schauen, ob mit der Technik alles in Ordnung ist.
Um ein M-Visum beantragen zu können, muss die Zweigstelle in China ein offizielles Einladungsschreiben schicken.
Darin müssen einige Dinge beschrieben werden: Als erstes, dass die Firma in China eine Zweigstelle der Firma in Deutschland ist und dass man tatsächlich eingeladen wird (die komplette und korrekte Bezeichnung der Firmen, Anschrift und Telefonnummern sind sehr wichtig).
Das Schreiben muss von Hand unterschrieben sein, der Firmenstempel darf nicht fehlen und der Zeitraum muss angegeben werden, in dem man angefordert wird.
Der eigene Name ist wichtig (wenn man zwei Vornamen hat, sollte man in China übrigens immer alle Namen angeben, da es sonst bei den Behörden zu Verwirrungen kommen kann), das Geburtsdatum, die Reisepassnummer und die Berufsbezeichnung und warum man angefordert wird. (z.B. ein Office-check)
Es sollte angegeben werden, dass alle anfallenden Kosten wie Reisekosten, Unterbringung und Versicherung von der Firma getragen werden.
Das Original der Einladung wird bei der Visa-Beantragung nicht benötigt. Es reicht ein ausgedruckter Scan.
Aber man sollte schon eine Hotel- und eine Flugbuchung vorweisen können, selbst wenn man die tatsächlichen Buchungen später noch einmal ändert.
Hat man dieses Einladungsschreiben, kann man den Antrag für das Visum ausfüllen, den man sich aus dem Internet herunterladen kann. (man sollte sich immer ein aktuelles Antragsformular herunterladen, da öfter schon mal Änderungen vorgenommen werden und auch darauf achten, dass es der richtige Antrag für das entsprechende Visum ist. In diesem Fall also für das M-Visum.)
Und auch hier nicht den Firmenstempel vergessen.
Dann kann man mit dem Antrag, dem Einladungsschreiben, den Hotel- und Flugbuchungen, seinem Reisepass und einem aktuellen Passfoto vor einem weißen Hintergrund das Visum beantragen.
Man kann die Unterlagen zu einem Reiseveranstalter schicken, man braucht nicht selbst zur Botschaft zu fahren.
Oder man macht direkt alles über ein Visa Büro. Macht einiges einfacher, kostet aber auch ein wenig. Wenn die Firma die Kosten übernimmt, auf jeden Fall der einfachste Weg.
In meinem Fall kostete das Visum 35,- EUR, die Gebühr des Visa Büros 55,- EUR (jeweils ohne Mehrwertsteuer) und die Botschaftsgebühren noch mal 30,- EUR.

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Wie man dann ein Z-Visum für den dauerhaften Aufenthalt in China beantragt, werde ich schreiben sobald alle Formalitäten erledigt sind und ich es tatsächlich habe.