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Wenn in China ein Sack Reis umkippt

Zugegeben etwas nachgeholfen, aber sie wissen schon...
Reis ist ohne Frage das Nahrungsmittel das man gemeinhin mit Asien in Verbindung bringt, also auch mit China.
Und es stimmt zu einem gewissen Grad ja auch: Reis ist eines der am häufigsten verwendeten Lebensmittel im Land der Mitte.
In der Regel als sogenannte Sättigungsbeilage, so wie in Deutschland die Kartoffel.
Allerdings gibt es hier natürlich auch wieder Unterschiede, so sind in einigen Landstrichen brotähnliche Backwaren und in anderen Nudeln beliebter als Reis.
Aber Reis bleibt, grob gesehen, trotzdem eines der am meisten konsumierten Lebensmittel in China.
Und Reis soll angeblich dick machen.
Zumindest wenn man vielen Reiseberichten von Leuten die in China waren Glauben schenkt, die dort festgestellt haben, dass junge Chinesinnen, um ihre zierliche Figur zu behalten, auf Reis verzichten.
Ein Phänomen das man tatsächlich ziemlich oft in China beobachten kann. Was hat es also damit auf sich?
Macht Reis tatsächlich dick? Das genaue Gegenteil kann man von vielen selbsternannten Ernährungsberatern aus Deutschland und anderswo hören.
So Sätze wie „Chinesen sind alle dünn, also kann Reis gar nicht dick machen.“ machen die Runde und alle nicken zustimmend.
Mal abgesehen davon dass nicht alle Chinesen dünn sind ist dieses Argument auch so ziemlich absurd.
Von der durchschnittlichen Körpererscheinung eines Volkes auf die Eigenschaften eines einzelnen Lebensmittels zu schliessen ist halt in höchsten Maße unprofessionell.
Solche Aussagen taugen höchstens für ein Stammtischgespäch, wenn überhaupt.
Aber die Frage bleibt natürlich bestehen: Macht Reis dick?
Denn schließlich gibt es diesen Trend schon lange in China und die Mehrheit der jungen Chinesinnen ist überzeugt davon dass er funktioniert, wenn auch ein wenig anders als wir uns das gerade ausmalen.
Nun, die Erklärung hinter dem ganzen ist eigentlich recht einfach.
Ähnlich einem Hütchenspieler lassen sich die Beobachter nämlich in eine Falle locken, das Augenmerk wird vom eigentlichen Geschehen abgelenkt und man glaubt was man vermeintlich sieht.
Eigentlich geht es jungen Frauen gar nicht darum keinen Reis zu essen, sondern generell weniger.
Sie reduzieren also bewusst die Menge jeder einzelnen Mahlzeit.
Da man auf die ganzen leckeren Dinge aber nicht verzichten will (und auf die ganzen Nährstoffe), muss eben der Reis dran glauben. Völlig egal ob er selber dick machen würde oder nicht.
Das ist eigentlich schon der ganze Trick hinter dem Geheimnis.
Trotzdem finden im Internet und auch sonst wo regelrechte Meinungskriege darüber statt ob Reis nun dick macht oder eben nicht.
Und das obwohl der Reiskonsum besagter Leute hier in Deutschland und sonstwo sich wohl eher in Grenzen halten dürfte, es sie also kaum betrifft.
Aber es ist wohl doch interessant ob in China ein Sack Reis umkippt, oder eben nicht.

Wer schreibt, der bleibt

In chinesischen Kung-Fu Filmen (功夫电影 gōng fu diàn yǐng) sieht man zuweilen die Protagonisten beim studieren der kalligrafischen Fähigkeiten ihres Gegners, um daraus die Führung seines Schwertes abzuleiten.
Daran kann man bereits erkennen, welchen Stellenwert das „Schönschreiben“, wie man es verniedlicht in deutsch nennen könnte, in China seit jeher hatte.
Kalligrafie ist eine hohe Kunstform, der in China weit mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird als anderswo. Das hat natürlich nicht zuletzt mit dem Schriftsystem selber zu tun.
Dabei kann es beim zeichnen der Zeichen oft recht impulsiv zugehen. Die sogenannte Grasschrift stellt die Gestaltung sogar in den Vordergrund und die Lesbarkeit nur an zweite Stelle, was es selbst vielen Chinesen oft unmöglich macht sie zu entziffern.
Es gibt fünf Kategorien:
- 篆书 (zhuàn shū) Die Siegelschrift
- 行书 (xíng shū) Die Kursivschrift
- 草书 (cǎo shū) Die Grasschrift
- 隶书 (lì shū) Die Kanzleischrift
- und 楷书 (kǎi shū) Die Regelschrift
Aber in der Regel spricht man (wie der Name es bereits vermuten lässt) von der Regelschrift, wenn man von Kalligrafie spricht.
Ich möchte an dieser Stelle gar nicht zu tief in die Geschichte abtauchen, darüber haben andere Leute bereits viele Bücher geschrieben. Vielmehr möchte ich beleuchten, was diese alte Kunstform im heutigen China für einen Stellenwert hat.
Einige von Ihnen werden verblüfft sein, denn sie ist keines Wegs ein Fossil das nur noch von alten Menschen wirklich respektiert wird, sondern immer noch ein fester Bestandteil des modernen Lebens.
Auch wenn vielerorts bemängelt wird, dass die Kinder durch den Gebrauch von Computer und Mobiltelefon nicht mehr anständig lesen und schreiben könnten, so ist diese alte Fertigkeit doch immer noch hoch angesehen und wird vielerorts auch vorausgesetzt.
Es wäre zum Beispiel undenkbar, dass ein Staatspräsident in China sie nicht besitzt. Bei hohen Persönlichkeiten werden solche Dinge stets erwähnt. Kalligrafie und darüber hinaus die Fertigkeit chinesische Texte im alten Stil gekonnt zu formulieren sind in gewissen Kreisen unabdingbar. „Wer schreibt, der bleibt“ sozusagen.
Ein typisches Kalligrafie-Übungsblatt.
Und so kann man in chinesischen Privathaushalten auch immer wieder Jung und Alt dabei beobachten, wie sie ihre Fähigkeiten mit dem Pinsel trainieren.
Wenn Sie in einen Buchladen gehen, können sie sich auch dort die Übungsblätter kaufen. Auf ihnen finden sie einige Zeichen in kleinen Rechtecken vorgegeben, die Sie nachzeichnen können. So ähnlich wie „Malen nach Zahlen“.
Wer das ganze gerne einmal in formvollendeter Form bestaunen möchte, muss nicht auf den nächsten Tempelmarkt (siehe Artikel [[Schweinkram]]) warten, wo Glückssprüche von Künstlern aufgeschrieben werden, die man sich dann an die Haustüre kleben kann.
In vielen öffentlichen Parks, morgens, bevor der Ansturm der Touristen losgeht, kann man Rentner mit überdimensionalen Pinseln und einem Eimer Wasser sehen, die gekonnt Sprüche und Zeichen auf die Steinplatten zeichnen, nur um sie kurze Zeit später wieder von der Sonne aufsaugen zu lassen.
Wer sich für die chinesische Kalligrafie interessiert, wird unmittelbar mit dem Zeichen 永 (yǒng) konfrontiert.
Es steht für Ewigkeit und an ihm kann man alle 8 Grundlegenden Prinzipien (also alle acht grundlegenden Bewegungen) lernen.
Genauso kennt jedes Kind in China die „vier Schätze des Gelehrtenzimmers“ (文房四宝 wén fáng sì bǎo):
- 笔 (bǐ) Der Pinsel
- 墨 (mò) Die Tusche (als Stangentusche, die mit Wasser und Hilfe des Reibsteins angerührt werden muss)
- 砚 (yàn) Der Reibstein
- 纸 (zhĭ) Das Papier
Bis heute gilt die Kalligrafie in China als eine der höchsten Künste (wenn nicht die höchste) und man findet sie wirklich überall.
Was mich persönlich immer wieder fasziniert ist der Umstand, dass man sie, wenn sie wirklich schnell und wild ausgeführt wird, mit westlichen Malstilen der Moderne vergleichen kann, die sich seinerzeit mit grossem Kraftaufwand von der klassischen Malerei befreit haben.
Abstrakte Malerei oder auch bei Happenings entstandene Kunstwerke, die dem Schöpfungsakt mehr Bedeutung zumessen als dem Werk selber, waren im Westen vor gar nicht all zu langer Zeit noch ein kontroverses Thema.
Und trotzdem sind die aus ihnen entstandenen Werke zu hoch dotierten Kunstwerken geworden.
Das alles gab es in China in Form der Kalligrafie bereits sehr viel früher und ist seit langen Zeiten bereits gesellschaftstauglich.
Wenn man sich einmal damit befasst, ist auch dies wieder ein Thema das etliche Abende füllen kann. Ich empfehle jedem, sich einfach mal im Internet schlau zu machen.

Mancher fischt im Wasser nach dem Mond

„Mancher fischt im Wasser nach dem Mond“. Dieses Zitat wird oft Huang Tingjian (黄庭坚 huáng tíng jiān), einem Maler und Kalligrafen aus der Song-Dynastie (宋朝 sòng cháo), der auch für seine Gedichte bekannt ist, zugeschrieben.
Allerdings dürfte er sich auch nur auf einen alten Vergleich berufen haben, der im Buddhismus schon seit jeher verwendet wurde.
Dinge, die nur scheinen, aber nicht wirklich sind, werden dort immer wieder mit dem Bild des Mondes im Wasser beschrieben.
镜花水月 (jìng huā shuǐ yuè) oder in der langen Form 镜中的花,水里的月 (jìng zhōng de huā shuǐ lǐ de yuè) Übersetzt: „die Blume im Spiegel, der Mond im Wasser“ ist ein bis heute gängiger Ausspruch.
Sie ahnen es sicher bereits, es geht in diesem Artikel wieder einmal um den Mond.
Ein Thema, das mich in China immer und immer wieder einholt.
Nicht nur der Mondkalender, der in China alle wichtigen Ereignisse bestimmt wie in dem Artikel [[Vom Herbstanfang und einer Frau die zum Mond flog]], in dem ich über das Mondfest und die Geschichte dahinter berichtet hatte, sondern auch der Mond im Mittelpunkt der Raumfahrt, wie in dem Artikel [[The dark side of the moon]] wären hier zu nennen.
Und heute geht es wieder um den Mond. Oder sagen wir lieber einen Mond, denn der Erdtrabant der uns alle 27 Tage, 7 Stunden und 43 Minuten umrundet ist diesmal selber gar nicht gemeint.
Es geht um einen künstlichen Mond, den China ins All schicken will um die Stadt 成都 (chéng dū) nachts zu beleuchten.
Also handelt es sich eigentlich um einen Satelliten, nicht um einen Mond.
Einen geostationären Satelliten, der die Funktion des Mondes übernehmen soll.
Das hört sich nach einem sehr ehrgeizigen Projekt an. Oder totalem Wahnsinn, je nach Blickwinkel. ;-)
Der Sinn hinter dieser Aktion ist die Einsparung der Energie, die zur Strassenbeleuchtung notwendig ist.
Sollte das Projekt erfolgreich sein, könnten weitere Städte folgen.
Zur Beleuchtung der Strassen einen Satelliten ins All zu befördern mag auf den ersten Blick aussehen wie mit Kanonen auf Spatzen zu schießen, wenn man allerdings bedenkt, dass viele Städte in China bereits heute oft mehr als 20 Millionen Einwohner haben und die geplanten Megastädte wie Beijing (北京 běi jīng) dem Vorbild Chongqings (重庆 chóng qìng) folgen sollen und 40, 50 oder mehr Millionen Menschen beherbergen sollen, macht diese Rechnung auf einmal Sinn.
Ein vergleichbares Projekt wurde 1990 bereits von Russland durchgeführt. Ein orbitaler Spiegel, der Sonnenlicht auf die nördlichen Regionen des Landes lenken sollte. Da sich der Spiegel aber nicht entfalten liess, hat man das Projekt 1999 eingestellt.
Anvisierter Termin zum Start von Chinas künstlichem Mond ist 2020 und es wird erwartet, dass er achtmal heller scheint als der richtige, gute, alte Mond.
Damit wäre die Lichtwirkung auf den Strassen selber, ein Fünftel der Leuchtkraft von herkömmlicher Strassenbeleuchtung, so die Schätzung.
Aussagen zu eventuellen Einflüssen auf die Umwelt sucht man vergebens im Internet. Man könnte meinen, dass sich mit diesem Thema aus diesem Blickwinkel noch niemand auseinandersetzen wollte.
Wie auch immer. Mit dem Mond, der eigentlich gar keiner ist bewahrheitet sich auch wieder der alte buddhistische Spruch:
Scheinen wird er, aber echt ist er deshalb noch lange nicht.

The dark side of the moon

„The dark side of the moon“ ist wirklich ein bemerkenswertes Album. Es wurde1973 von Pink Floyd herausgebracht und besticht schon durch die hervorragende Abmischung.
Dieses Album hat alleine schon vom technischen Standpunkt aus einen Standard erschaffen, den selbst heutige Produktionen trotz Hilfe der inzwischen verfügbaren Technik in der Regel nicht erreichen.
Sollten Sie also noch die Möglichkeit besitzen die elektronischen Sound-Verbesserungssysteme ihrer Anlage zu Hause abschalten zu können oder noch eine richtige HiFi-Anlage besitzen mit schweren Boxen, dann drehen Sie einfach die Lautstärke etwas höher und geniessen Sie. Oder holen Sie den alten, verstaubten AKG-Kopfhörer wieder aus dem Keller, es lohnt sich.
Der Albumtitel „The dark side of the moon“ bezeichnet die Mondrückseite, also die Seite, die wir von der Erde aus nicht sehen können. Denn der Mond dreht sich aus Sicht der Erde nicht, während er sie umkreist. Oder genau gesagt: Er dreht sich kaum. Da er auf einer geneigten, ellipsenförmigen Bahn um die Erde kreist, sehen wir ca. 59% seiner Oberfläche.
Das hat natürlich schon früh die Phantasie der Menschen beflügelt. Waren es früher Geschichten von Menschen, die sich bei Vollmond in Wehrwölfe verwandeln, so handeln heutige Geschichten vom Mond selbst und es gibt unzählige Verschwörungstheorien, was sich denn auf den 41% Mondoberfläche, die wir nicht sehen, so alles befinden könnte.
Von Waffenlagern, die die Nazis damals dort angelegt haben bis hin zu Kolonien von ausserirdischen Spezies, die von ihrem Aussenposten dort das Leben auf der Erde beobachten gibt es nichts, was nicht zu skurril wäre um Anhänger zu finden.
Wie passend, dass der Name des ersten Menschen der den Mond betreten hat (Neil Armstrong), rückwärts gelesen „Gnorts Mr. Alien“ ergibt. „Gnorts“ wird dann wohl eine Art Anrede sein. ;-)
Die Mondrückseite wurde bis heute nur aus der Ferne erkundet und kartografiert. Zuerst 1959 von der russischen Sonde „Lunik 3“, dann 1965 von der ebenfalls russischen Sonde „Zond 3“ und zuletzt vom „Lunar Reconnaissance Orbiter“ der NASA.
Das chinesische Raumfahrtprogramm, das ich im Artikel [[Der lange Marsch zum Himmelspalast]] bereits einmal vorgestellt hatte, sieht vor noch Ende diesen Jahres einen Rover (also ein ferngesteuertes Vehikel) dort zu landen.
Bereits 2013 wurde ein chinesischer Rover auf dem Mond ausgesetzt. Sein Name ist 玉兔 (yù tù), übersetzt der Jadehase.
Der Name ist der Geschichte um 嫦娥 (Cháng ‘é) entliehen, die wir im Artikel [[Vom Herbstanfang und einer Frau die zum Mond flog]] bereits besprochen hatten.
In einigen Erzählungen lebt sie, seit dem sie zum Mond aufgestiegen ist, dort mit einem Jadehasen, den man manchmal, bei guter Sicht, in den Kraterformationen von der Erde aus erspähen kann.
嫦娥 (Cháng ‘é) ist übrigens auch der Name der Mondsonden, die China zum Mond geschickt hat. 嫦娥3 (Cháng ‘é 3) hat den Rover namens 玉兔 (yù tù) „Jadehase“ auf dem Mond abgesetzt.
Die aktuelle Mondmission, die den Namen 嫦娥4 (Cháng ‘é 4) trägt, war ursprünglich bereits 2015 geplant, es ist aber zu Verzögerungen gekommen, somit ist sie um einige Jahre verschoben worden.
Im Mondschatten, wenn der Mond zwischen der Raumsonde und der Erde steht, ist keinerlei Kommunikation mit der Erde möglich, was der Besatzung der damaligen Apollo 10 Mission, als sie ihn 1968 durchflog und trotzdem eine Art fremdartige Musik über die Lautsprecher empfangen konnte, einiges an Kopfzerbrechen bereitet hat. Offensichtlich sind Pink Floyd nicht die einzigen mit Musik hinter dem Mond. ;-)
Dieser Vorfall war bis 2008 nicht bekannt, da er als klassifiziert eingestuft wurde, was natürlich auch wieder unnötigerweise viele Verschwörungstheorien herauf bechwört hat.
Wenn man es aber einmal ganz nüchtern betrachtet, werden wahrscheinlich irgendwelche Magnetfelder oder Radiowellen unbestimmbarer Herkunft eine Geräuschkulisse haben entstehen lassen, die als Musik wahrgenommen wurde.
Schliesslich ist es eine menschliche Eigenart nach bekannten Mustern zu suchen. So sehen wir auch ständig in Wolkenformationen, zerknüllten Papiertaschentüchern oder im Blätterdach der Baumkronen menschliche Gesichter.
Da sich die aktuelle chinesische Mission auch auf der Mondrückseite abspielen soll, ist als Vorbereitung bereits eine Sonde positioniert worden als Relaisstation für den Datenverkehr zwischen Erde und dem Rover.
Der Name dieser Sonde stammt ebenfalls aus der chinesischen Mythologie und lautet 鹊桥 (què qiáo), übersetzt die „Elstern-Brücke“.
Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Artikel [[Abend der sieben]]. Er handelte von einer Fee, die mit einem Menschen eine Beziehung eingegangen ist, woraufhin man die beiden getrennt hat. Nur einmal im Jahr bilden die Elstern für sie eine Brücke, damit sie sich treffen können.
Ich finde das chinesische Raumfahrtprogramm ist schon alleine auf Grund seiner Namensgebungen absolut interessant.
嫦娥4 (Cháng ‘é 4) soll im „Von Kármán Mondkrater“, der nach Theodore von Kármán, einem Pionier in der Luftfahrt und Raketenforschung benannt ist, in der südlichen Hemisphäre auf der Mondrückseite landen um den Rover dort abzusetzen.
Wir dürfen also gespannt sein, ob dieser vielleicht anstatt der geplanten Gesteinsproben eine alte Getränkedose ausserirdischen Ursprungs mitbringt... Wir werden sehen. Bis dahin sage ich „Auf-Wieder-Gnorts“. ;-)